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  • Der Chor integriert und spiegelt Volksbewegungen aus aller Welt und gibt ihnen eine Stimme.

     

    Die Sängerinnen und Sänger sind bewegt und wollen bewegen.

     

    Dem Chor ist an eigenen Zwischentönen gelegen.

  •  

    Die Mitglieder des Chores stellen sich gerne

    der gemeinsamen inhaltlichen Auseinandersetzung,

    die sich in ihren Konzerten genauso wiederfindet

    wie die Weiterentwicklung der künstlerischen Formen.

  • Die Lust zu singen, zu musizieren,


    zu spielen, auszuprobieren und Neues


    zu wagen nutzen die etwa 30 Sänger

    und Sängerinnen, um sich einzumischen.


    Wie selbstverständlich wird Partei

    ergriffen für Menschen, denen es nicht

    so gut geht wie uns.

 

1981 gründete sich in Münster dieser Chor. Der Name geht zurück auf Adolf Glasbrenners Spottlied (von 1848/49) auf die Obrigkeit: „Ich bin ein treuer Untertan, das duldet keinen Zweifel...”.

Gründungsmitglied Rüdiger Schrade-Tönnißen ist engagierter Chorleiter des ca. 30-köpfigen gemischten, vierstimmigen Chores. Musikalische Leidenschaft und sensible Antennen für gesellschaftliche Fragen sind wichtige verbindende Elemente. Sie bilden die Basis für kreative Auseinandersetzungen und prägen den gemeinsamen Chorklang.

Das Repertoire umfasst neben mitreißenden Liedern aus Lateinamerika, Südafrika, Europa und Asien auch ein eigenständiges jiddisches Programm.

Volkslieder, Chansons und Klassiker werden, teils instrumental begleitet, teils a cappella gesungen.

Unter Leitung von Rüdiger Schrade-Tönnißen nehmen die Sängerinnen und Sänger mittels ironischer Textverfremdungen Klischees aufs Korn.

 

Insgesamt vermitteln „Die Untertanen" vor allem eins:

 

                                           Die Freude am Singen.